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Aktuelles von den Schachfreunden Essen-Werden
Ruhrhalbinsel Open 2026: Sehr starker Auftritt der Werdener, GM Daniel Hausrath gewinnt
Ralf Lange
Vielleicht sollte es zwei Wertungszahlen geben: eine für die von uns, die lediglich hin und wieder an einem Mannschaftskampf teilnehmen, wo eine Partie auch schon um 12:30 Remis enden kann, weil beide Beteiligten pünktlich zum Mittagessen erscheinen wollen, eine zweite für die Unerschrockenen, die sich immer wieder an offenen Turnieren beteiligen, bei denen es regelhaft vor allem zu einer Rating-Umverteilung von den Alten zu den Jungen kommt.

Jakob Peitsch
Meine Bewunderung gehört den Schachbegeisterten, die sich von Eitelkeiten befreit haben, alleine aus Freude am Spiel unterwegs sind, so wie unsere Senioren Rolf Lang und Harry Tödtloff, die sich mit 2,5 bzw. 3 aus 7, fast durchweg eben gegen sehr viel jüngere Gegner, beide über ein respektables Ergebnis freuen konnten.

Harry Tödtloff und Gergely Mann

Rolf Lang
Zurück zu unseren jugendlichen Teilnehmern, von denen vor allem Collin Goldkuhle (5,5 aus 7, + 79), Johanna Kraus (4,5 aus 7, + 42), Alex Claussen (3,5 aus 7, +19), und Jakob Peitsch (2 Remis und ein Sieg gegen starke Gegner (1860, 1622, 1713), überzeugen konnten. Für Gergely Mann war mit 5 aus 6 vor der Schlussrunde noch ein Platz auf dem Podium möglich, leider blieb seine letzte Partie nach 115 Zügen Remis und Gergely immerhin noch der 6. Platz.

Johanna Kraus
Im Endspiel um den Turniersieg traten heute an Brett 1 GM Daniel Hausrath und FM Ilya Gutkin gegeneinander an. Daniel Hausrath hieß am Ende der Sieger eines wie immer sehr schönen und hervorragend organisierten Turniers.

Ilya Gutkin und Daniel Hausrath
Werden VIII beendet Saison auf geteiltem 3. Platz
Lennart Peitsch
Am letzten Spieltag galt es, beim Tabellenführer Mülheim XII zu bestehen. Zahlreiche Absagen sorgten dafür, dass die Mannschaft nur drei Spieler stellen konnte, so dass die Hoffnung auf einen Sieg schon vor Spielbeginn getrübt war. Nachdem dann Tim Yu schnell einen Läufer verlor, gab er bereits nach 17 Zügen auf. Noah Wiese kämpfe zu diesem Zeitpunkt in einem schwierigen Endspiel mit einem Läufer und Turm gegen zwei Türme des Gegners. Aber spätestens nachdem sein Gegner sich auch noch einen Bauernvorteil erarbeitetet hatte, wurde es zunehmend aussichtlos, so dass Noah sich am Ende trotz großem Kampf matt setzen lies. Für den einzigen Sieg am heutigen Tag sorgte Benjamin Farzaneh an Brett 4 nach einer durchdachten und taktisch starken Partie, so dass Benjamin auch sein drittes Spiel für die 8. Mannschaft siegreich gestalten konnte.
Die Mannschaft beendete die Saison damit auf dem geteilten Platz 3 der Breitensportliga, hinter Mülheim XII und Werden IX. Manche Duelle gingen dadurch verloren, dass die Mannschaft nur mit einer Notbesetzung oder wie heute nicht in voller Mannschaftsstärke antreten konnte. Vor allem die Bilanz gegen die Mülheimer Mannschaften war dabei verbesserungswürdig. Die meisten Mannschaftspunkte trug Tim bei, der sich in 7 von 9 Partien durchsetzen konnte. Jakob Peitsch (4 Siege, 2 Remis) und Benjamin (3 Siege) beendeten die Saison am Ende ohne Niederlage. Das wichtigste ist, dass die Spieler und Spielerinnen immer großen Einsatz, Fairness und Spaß am Spiel zeigen, die sie sicherlich auch in der nächsten Saison in einer der Werdener Mannschaften auszeichnen wird.
Armin Meyer ist Schnellschachpokalsieger 2026
Armin Meyer gewinnt die Pokalserie des Vereins mit 15 Punkten vor Jens Rehfeldt (14 Punkte) und Konrad Händler (10 1/2). Bereits am letzten Freitag, 8.5.26, wurde die letzte Runde der Turnierserie gespielt, die in Abwesenheit des regulären Turnierleiters souverän von Konrad Händler geleitet wurde. Die letzte Runde gewann Jens Rehfeldt zwar vor Armin Meyer mit einem halben Punkt Vorsprung, aber Armin hatte bereits genug Punkte gesammelt, um den Titel einheimsen zu können.
SFW 9 verteidigt erfolgreich Tabellenplatz 2 in der Breitensportliga
Rudi Zannoni
Geschwächt durch mehrere Krankmeldungen konnte die Neunte zum letzten Saisonkampf nur 3 Bretter gegen die vollständig antretende Fünfte der listigen Bauern besetzen. Wir starteten also mit einem Minuspunkt.
Unser elfjähriger Ersatzspieler, Henri Rashoyan, dankte für die unerwartete Nominierung mit einem umsichtigen und disziplinierten Spiel an Brett 4. Bevor er eine Figur anfasste, setzte er sich gemäß früherem Ratschlag von Uwe Claussen auf beide Hände, dachte über mögliche Kandidatenzüge nach und zog dann nach sorgfältiger Abwägung. Durch dieses Vorgehen traf er zumeist die richtigen Entscheidungen und schuf somit allmählich Schwächen in der gegnerischen Stellung. Diese Schwächen führten letztlich dazu, dass Henri ein Läuferschach geben konnte, wodurch der König auf ein Randfeld flüchten musste. Nach langem Nachdenken kam Henri dann die Erleuchtung, dass er mit einem seiner Türme dem König Schachmatt(!) sagen konnte. Er dachte aber vorher nochmals lange nach – denn er hätte ja vielleicht etwas übersehen können – und dann machte er diesen Turmzug, der zum 1:1 führte.
An Brett 3 baute Benjamin Roth sein routiniertes Spiel auf, mit dem er ebenfalls in Vorteil kam.
Zu den Details wollte ich Erkenntnisse nach Studium der von mir fotografierten Notation gewinnen, dies gelang mir allerdings nicht, da einige Zugnotierungen unverständlich waren. Deshalb sei hier nur gesagt, dass Benjamin gewann und uns zur Führung von 2:1 führte.
An Brett 1 konnte Can Radatz die Partie lange ausgeglichen halten. Aus meiner Sicht hatte Can zwischenzeitlich sogar trotz eines Minusbauern die bessere Aussichten aufgrund einer besseren Stellung. Die Besonderheit der Partie ergab sich dadurch, dass der Gegner wegen seiner schwierigen Stellungssituation ab einem gewissen Zeitpunkt sehr lange über jeden Zug nachdachte, was anscheinend die Geduld von Can extrem strapazierte. Während sein Kontrahent lange und verzweifelt nach Lösungen suchte – und man spürte, dass dieser im Sinne seiner Mannschaft und seiner DWZ auf keinen Fall verlieren wollte – verließ Can immer häufiger sein Brett und wandelte durch alle Nebenräume, wahrscheinlich um seine Ungeduld in den Griff zu bekommen. Dies gelang ihm aber nicht, denn in dieser Situation dachte er nur noch ungenügend über die Absichten des Gegners und seine eigenen Möglichkeiten nach, was zu schwachen Zügen und letztendlich zum Verlust der Partie führte. Can sollte unbedingt zum nächsten Trainingsabend seine Notation mitbringen, um diese in seiner Trainingsgruppe analysieren zu lassen.
Der Mannschaftskampf endete also mit einem 2:2 und die Saison mit Tabellenplatz 2!
Symphonie mit dem Paukenschlag
Nach dem unerwarteten und sensationellen Aufstieg der 3. Mannschaft letztes Jahr aus der Verbandsbezirksliga und dem Weggang unseres Freundes und Mannschaftskapitäns Dirk Brixius, den es in seine „alte“ Heimat zog, warfen wir einen Blick in die „neue“ Liga. Uns war schnell klar, um in der deutlich stärkeren Verbandsklasse bestehen zu können, brauchen wir einen Neuanfang. Und so nahmen wir unser Spitzenbrett der 3. Mannschaft Stephan Blank und den zuletzt in der 2. Mannschaft etwas unglücklich agierenden Autor dieser Zeilen und Spieler der 1. und 2. Jugendmannschaft. Damit hatten wir einen Kader von 10 Spielern (Clara hatte sich ja für ein ganzes Jahr nach Japan verdrückt). Ziel war natürlich der Klassenerhalt. Aber verstecken wollten wir uns auch nicht und so mischten wir von der 1. Runde an in der Liga gut mit. Interessanter Weise konnte sich kein Team in der Saison absetzen. Viele knappe Ergebnisse zeigten, dass die Liga doch recht ausgeglichen war und jedes Team zwischendurch auch mal „stolperte“. Uns gelang es auf jeden Fall schon früh einiges an Mannschaftspunkten einzusammeln. Und so war nach der Halbzeit eigentlich schon klar, der Abstieg sollte kein Thema sein. Im Gegenteil nach unserer Niederlage gegen den Ligafavoriten Horst Emscher in Runde 3 konnten wir langsam aber stetig wieder zur Spitzengruppe aufschließen.
Die Tabellensituation vor der letzten Runde war, wenn man genau hinsah, schon außergewöhnlich. Unna sah wie der sichere Sieger aus. Allerdings mussten sie in der Schlussrunde gegen Bochum 31 antreten. Der „schlafende“ Riese war nach der 7. Runde von der drohenden Abstiegsgefahr wach geworden und hatte Eichlinghofen in der 8. Runde mit 7,5 : 0,5 von den Brettern gefegt. Da das aber nicht für den Klassenerhalt reichte, musste auch Unna mit einer starken Bochumer Mannschaft rechnen. Wir mussten nach Osterfeld. Die Oberhausener, die die Tabelle von Runde 1 – 6 angeführt hatten, waren nach zwei Niederlagen auf den 4. Platz abgerutscht. Ihre Aufstiegschancen waren nur noch theoretischer Natur, denn der Drittplatzierte Horst-Emscher hatte mit den bereits abgestiegenen Katernbergern, dass vermeintlich leichteste Los. Das Liga Orakel sah die Aufstiegschance vor der Runde in etwa so: Unna 90%, Werden 30%, Horst-Emscher 50% und Osterfeld 1%.
Showdown – Der Tag der Wahrheit war gekommen. Wie eigentlich immer in dieser Saison konnten wir auch dieses Mal wieder aus dem Vollen schöpfen. 9 unserer 10 Spieler waren einsatzbereit. Wir stellten uns auf einen harten Kampf ein. Erst letzte Saison konnte unsere 2. Mannschaft hier nur mit Mühe ein 4 : 4 holen. Der Kampf ging gut los. Die Osterfelder mussten auf ihr Spitzenbrett verzichten und alle anderen rückten dadurch auf. Bereits in der Eröffnungsphase konnte Lian seinen jungen Gegner stark unter Druck setzten. Ein Figurengewinn war die Folge. Der Gegner wehrte sich noch eine Weile. Aber nach einigen Vereinfachungen war das materielle Übergewicht so groß, das dieser die Waffen streckte. Drehte man eine Runde, sah es eigentlich überall ganz ordentlich aus. Als nächstes ging dann die Partie von Boris zu Ende. Die Partie an sich sah für mich die ganze Zeit nach leichtem Vorteil für Boris aus. Ein Damenendspiel mit jeweils einer Leichtfigur und gleicher Anzahl Bauern. Wieso die Partie auf einmal vorbei war, habe ich gar nicht mitbekommen. Aber das wichtigste Boris hatte gewonnen. 2 : 0. Kurz danach konnte ich dann meinen Anteil beisteuern. Mein Gegner wählte einen „seltenen Franzosen“ mit Weiß und erlaubte es mir, frühzeitig die Initiative zu ergreifen. In der Folge gelang es mir den gegnerischen König in der Mitte zu halten und die Figurenentwicklung zu stören. Als der Druck auf den König dann so groß wurde, dass Materialverlust unvermeidbar war, streckte er die Waffen. In der Zwischenzeit hatte sich auch entscheidendes an Brett 1 getan. Collin hatte ausgangs der Eröffnung eine Qualität gegeben und dafür Spiel gegen den König bekommen. Als ich nach meiner Partie wieder schaute, hatte Collin daraus ein gewonnenes Leichtfigurenendspiel gezaubert. Als dann Collins h-Bauer unaufhaltsam zur Dame lief, stellte der Gegner die Gegenwehr ein. 4 : 0 und auf den verbliebenen Brettern, sah es ebenfalls gut aus. Caissa war an diesem Wochenende eindeutig eine Werdenerin! Eva hatte ausgangs der Eröffnung die Initiative übernommen und machte mit dem Läuferpaar und Raumvorteil am Königsflügel ordentlich Druck. Stephan nahm bei entgegengesetzten schon frühzeitig den gegnerischen Königsflügel ins Visier. Irgendwann konnte er dann eine Qualität gewinnen und den Angriff aufrechterhalten. Das sah sehr gut aus. Hendrik hatte Entwicklungsvorteil aus der Eröffnung mit ins Mittelspiel genommen. Nachdem der Gegner es versäumte ein Turmpaar im Zentrum zu tauschen, konnte er einen gefährlichen Königsangriff starten. Die Stellung roch nach Matt, allerdings machte mir Hendriks Zeitnot etwas Sorgen. Alex war mit Vorteil aus der Eröffnung gekommen, muss aber einmal mächtig danebengegriffen haben. Denn zwischendurch hatte er mit einem Minusbauern und schlechterer Stellung zu kämpfen. Nun aber stand da ein Endspiel Dame, Turm, ungleiche Läufer und jeweils 4 Bauern und Alex Dame schien in die Königsstellung einzubrechen. Ich ging dann erst einmal den Zwischenstand nach Werden melden, wo man wohl schon gespannt auf eine Nachricht wartete. Als ich dann wieder im Spiellokal war, hatte Henrik bereits den Siegtreffer erzielt. Trotz Zeitnot spielte er alles sehr genau und so hätte der Gegner das Matt nur unter großen materiellen Verlusten vermeiden können und das wollte er sich aber nicht zeigen lassen. Wir waren noch nicht weit bei der Analyse von Hendriks Partie gekommen, da stand Stephan in der Tür. Sein Angriff auf die gegnerische Königsstellung forderte beim Gegner weitere Materialverluste. 6 : 0. Ca. 15 min später war es dann auch bei Eva vorbei. Eine wirklich starke Vorstellung. Sie hatte die gesamte Partie über ihren Gegner in die Defensive gezwungen. Ihm nach und nach die Luft abgeschnürt, bis dieser den Durchbruch am Königsflügel nicht mehr verhindern konnte. 7 : 0. Unglaublich. Nun spielte nur noch Alex. Und für mich sah auch das nach einer Gewinnstellung aus. Aber irgendwie klappte das nicht und so einigten sie sich auf Remis. Zu unserem Erstaunen meinte die Engine, dass die Stellung ausgeglichen war.
7,5 : 0,5! Wollen wir uns mal nicht beschweren! Nach einer tollen harmonischen Saison ein echter „Paukenschlag“ zum Finale. Sorry Ligaorakel – das war wohl nix!
Dass das am Ende sogar noch zum Staffelsieg reichte, damit hatte keiner von uns gerechnet und war am Ende natürlich noch das I-Tüpfelchen oben drauf.
Erste Mannschaft: Unentschieden zum Saisonabschluss gegen Aachen
Markus Kauch
Am letzten Spieltag der für uns insgesamt erfreulich verlaufenen NRW-Liga Saison hatten wir am Sonntag die 2. Mannschaft des Aachener Schachvereins zu Gast. Für uns stand praktisch der 3. Tabellenplatz fest, während Aachen im gesicherten Mittelfeld stand. So konnten beide Mannschaften ohne Druck locker aufspielen.
An den ersten beiden Brettern neutralisierten sich die Gegner schnell und bald vereinbarten Jürgen Kaufeld und Michael Coenen – letzterer spielte, auch nicht alltäglich, gegen einen Namensvetter – mit ihren Gegnern ein Remis. Die weiteren Partien waren für längere Zeit auf Messers Schneide. Aleksej Litwak war in einer scharfen Sizilianischen Stellung mit seinem schwarzen König in der Brettmitte verblieben. Der Bauernansturm des Gegners riss Felderschwächen um den Monarchen auf, die sich letztlich als spielentscheidend erwiesen.
Markus Kauch konnte an Brett 7 mit der listigen O’Kelly Variante im Sizilianer leichte positionelle Vorteile im frühen Mittelspiel erreichen, die er nach und nach ausbaute. Im Turmendspiel waren die vom König unterstützten verbundenen Freibauern übermächtig und brachten den auf der Grundreihe festgenagelten König des Gegners zur Strecke.
Gergely Mann blieb es vorbehalten, die zwischenzeitliche 3:2 Führung zu erspielen. Nachdem der Gegner mit seinen Türmen am Damenflügel zu unentschlossen agierte, führte Gergely eiskalt am Königsflügel den entscheidenden kombinatorischen Schlag aus und zwang den Gegner zur Aufgabe. An Brett 8 lieferte sich Yaroslav Bilenko mit seinem Gegner von Beginn an ein scharfes und unkonventionell geführtes Duell. Nachdem die taktischen Verwicklungen spektakulär verraucht waren, ergab sich ein materiell und positionell ausgeglichenes Endspiel, welches bald zu einem Friedensschluss führte.
Markus Roth hatte an Brett 6 seine Partie lange überlegen geführt, konnte seinen zäh verteidigenden Gegner im Mittelspiel jedoch nicht zu Fall bringen. Markus gewann zwar eine Qualität, verlor am Ende aber all seine Bauern und so ergab sich ein Endspiel mit Turm gegen Springer und 2 verbundene Bauern, das sich vermutlich in einer Enzyklopädie finden wird. Die Stellung war theoretisch Remis, aber erforderte genaues Manövrieren des Turms, um das entscheidende Vorrücken der Bauern zu hemmen. Leider griff Markus an einer Stelle fehl, in dem er die Fesselung des Springers auflöste und so die Bauern des Gegners mit Unterstützung des Springers entscheidend vorrücken konnten.
Somit stand es 3,5 zu 3,5 bei einer noch laufenden Partie von Armin Meyer. Armin hatte lange ein Turmendspiel mit einem Minusbauern zu verteidigen und in Windeseile verwandelte sich die Stellung in ein Damenendspiel mit Minusbauern. Da Armins Freibauer jedoch etwas weiter vorgerückt war, lehnte er sogar zwischenzeitlich Remis ab, musste aber letztlich doch einem friedlichen Partieausgang zustimmen, der auch das Unentschieden im Mannschaftskampf bedeutete. Der 3. Platz mit 12:6 Mannschaftspunkten ist bislang unsere beste Platzierung in der NRW-Liga und kann sich absolut sehen lassen. Mal sehen, was die nächste Saison bringen wird.
SFW 9 verteidigt erfolgreich Tabellenplatz 2 in der Breitensportliga
Rudi Zannoni Geschwächt durch mehrere Krankmeldungen konnte die Neunte zum letzten Saisonkampf nur 3 Bretter gegen die vollständig antretende Fünfte der listigen Bauern besetzen. Wir
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